Die WVG führt in den Wolfsburger Schulen gemeinsam mit der Polizei diese Lehrgänge durch. Sie fördern bei jungen Menschen die Zivilcourage. Die Ziele sind, körperliche Gewalt und Sachbeschädigungen durch bessere Kommunikation zu vermeiden. Die jugendlichen Schulbusbegleiter erhalten in der Ausbildung die Grundlagen, sich in schwierigen Situationen im Bus sofort gewaltlos einzuschalten. Sie sind auf dem Weg zur Schule oder nach Schulende im Bus und an den Haltestellen Vermittler zwischen Schülern, anderen Fahrgästen und dem Verkehrsunternehmen.
Mit den Polizeikommissaren Klaus-Peter Kunkel, Thorsten Suppra und Thomas Figge sowie Polizeioberkommissarin Anja Mahlke und Oberkommissar Jürgen Fechner hat die WVG kompetente Partner während der Ausbildung.
Alle Beteiligten sind sich über die positive Wirkung des Projektes einig:
Mehr Sicherheit in den Fahrzeugen des Schülerverkehrs,
mehr Qualität für die Fahrgäste und erheblich weniger Vandalismusschäden.
Schulbusbegleiter
Schülerinnen und Schüler als Begleiter in den Bussen der WVG
Echt cool: Schulbusbegleiter der WVG
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AKTIV für mehr Fairness
Streitigkeiten, Rangeleien - Auseinandersetzungen unter Jugendlichen sind leider keine Einzelfälle. Insbesondere an Haltestellen und während der Fahrt im Bus sind Konfliktsituationen häufig zu beobachten.
Die Wolfsburger Verkehrs-GmbH (WVG) hat daher im Jahr 2002 in Zusammenarbeit mit den Schulen und der Wolfsburger Polizei ein Konzept für mehr Fairness ins Leben gerufen: Jugendliche Schulbusbegleiter!
Thomas Fistler, Verantwortlicher Leiter und Trainer der Schulbusbegleiterausbildung
...."Wir verstehen die Jugendlichen auf keinen Fall als Sicherheitskräfte oder Kontrolleure. Sie schaffen allein durch ihre Anwesenheit und ihre Gesprächbereitschaft ein besseres Klima im Bus."
Prima Klima
Freiwillige, besonders ausgebildete Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse helfen mit, das Klima zwischen den jugendlichen Fahrgästen in den Bussen und an den Haltestellen dauerhaft zu verbessern.
Die Ziele sind, körperliche Gewalt und Sachbeschädigungen durch bessere Kommunikation zu vermeiden. Denn die jugendlichen Schulbusbegleiter schalten sich in brenzligen Situationen sofort gewaltlos ein. Sie sind auf dem Weg zur Schule oder nach Schulende im Bus und an den Haltestellen Vermittler zwischen Schülern und Verkehrsunternehmen.
Cool bleiben
Was tun, wenn Teenager im Bus ihre erste Zigarette ausprobieren?
Wie verhindern, das die jungen Schüler den Namen der ersten großen Liebe im Fensterglas oder auf denSitzbänken verewigen?
Wann und wie eingreifen, wenn eine Haltestelle verschmutzt oder beschädigt wird?
Diese sind nur einige der kleinen und großen Probleme, mit denen die Schulbusbegleiter tagtäglich konfrontiert werden.
Um für solche oder ähnliche Situationen gewappnet zu sein und cool zu reagieren, werden die Schülerinnen und Schüler intensiv geschult. Trainer der WVG und der Wolfsburger Polizei bilden die Schulbusbegleiter in mehreren Unterrichtseinheiten gemeinsam aus.
Am Ende des Lehrgangs erhalten alle Teilnehmer ein Zertifikat über ihr ehrenamtliches Engagement. Die Schulbusbegleiter lernen mit dieser lebensnahen Aufgabe fürs Leben!

Schule, die Schule macht
 Anja Mahlke Polizei- oberkommissarin |  Jürgen Fechner Polizeioberkommissar Kontaktbeamter |
| Thorsten Suppra Polizeikommissar Kontaktbeamter |  Klaus Peter Kunkel Polizeikommissar Kontaktbeamter |
|  Thomas Figge Polizeikommissar | Alle Beteiligten sind sich über die positive Wirkung des Konzeptes einig: Mehr Sicherheit in den Fahrzeugen des Schülerverkehrs, mehrQualität für die Fahrgäste unddeutlich weniger Vandalismus-schäden.Die jugendlichen Schulbusbegleiter sind ein Plus für den Bus! Und:Die Fahrerrinnen und Fahrer der WVG freuen sich, in den engagierten jungen Menschen zuverlässige Ansprechpartner zu haben, die sie bei uhrer Arbeit sinnvoll unterstützen. |
Weitere Informationen zum Konzept unter folgender Kontaktadresse:
Wolfsburger Verkehrs-GmbH